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Wo Gottes Segensspuren zu erkennen sind

Gemeinde Meppen wurde 30: Handpuppe „Susi“ erinnerte an früher

Meppen

Mit drei Festveranstaltungen hat die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Meppen ihren 30. Geburtstag gefeiert. Nachdem die Gemeinde aus internen Gründen ihr 25-jähriges Jubiläum nicht feiern konnte, war die Vorfreude nun umso größer, teilte Gemeindepastor Hajo Rebers der GEMEINDE mit. Viele ehemalige Gemeindeglieder waren angereist, darunter auch das Gründer-Pastorenehepaar Jan und Gesine Lambers (heute Friedrichshafen).

Nach Rebers Worten platze der Gemeindesaal beim Festgottesdienst am 1. Advent „aus allen Nähten“. Lambers hielt die Festpredigt. Ausgehend von dem Mark-Forster-Lied „Einmal“ zeigte er sich dankbar, Teil der Geschichte der Gemeinde gewesen zu sein und viele „heilige Momente“ miterlebt zu haben. Gottes Segensspuren seien durch alle Jahre zu erkennen. Lambers machte den Besuchern Mut, solche Segensspuren auch im eigenen Leben zu suchen und für die Zukunft zu erwarten.

Rebers dankte dem Ehepaar Lambers für Mut, Fleiß und Treue in ihren Dienstjahren. Ein Anspiel mit der Handpuppe „Susi“ erinnerte daran, wie die ehemalige Pastorenfrau Gesine Lambers im Gottesdienst regelmäßig die Kinder angesprochen hatte. Ein eigens für das Jubiläum gegründeter Chor begeisterte mit seinen Beiträgen die Festbesucher.

Bürgermeister Helmut Knurbein überbrachte ein Grußwort der Stadt Meppen wie auch Vertreter der Baptistengemeinde Nordhorn, deren Tochtergemeinde die Meppener Gemeinde bis zum Jahr 2005 war. Anschließend lud die Gemeinde zum gemeinsamen Mittagessen ein.

Den Abschluss der Feierlichkeiten bildete ein Lobpreisgottesdienst am Abend. Rebers rief die Gemeinde dazu auf, nicht nur zurückzuschauen, sondern mit Zuversicht und dem Vertrauen auf Gottes Wort in die Zukunft zu gehen. Die Gemeinde hat 85 Mitglieder.

 

Klaus Rösler
(18.12.2019)