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Auf der Suche nach einem Toten

Erste Nacht der offenen Kirchen in Mittweida: Ein vielfältiges Programm

Mittweida

Mit einem selbstgeschriebenen Krimi beteiligte sich die Evangelische Freikirche Mitweida (Sachsen) an der ersten Nacht der offenen Kirchen in der Stadt. Mehrere Hundert Teilnehmer wurden dabei gezählt, sagte Projektkoordinator Martin Neubert der Lokalzeitung „Freie Presse“: „Wir glauben, dass etwa ein Viertel bis ein Drittel der Gäste Neugierige waren, die sich keiner Gemeinde in Mittweida zurechnen."

 

In der Evangelischen Freikirche – sie gehört sowohl zum Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden wie auch zum Bund Freier evangelischer Gemeinden – ermittelte der bekannte Detektiv Sherlock Holmes und sein Mitarbeiter Dr. Watson die Hintergründe des Todes von Jesus Christus. Es besteht Handlungsbedarf, da die Leiche spurlos verschwunden ist. Der Freien Presse zufolge waren die Beteiligten mit Witz und Humor bei der Sache. Im Publikum saß auch die Autorin des Stückes, Ester Then.

 

Neben der Freikirche waren an der Nacht auch die evangelische Stadtkirche, die katholische Sankt Laurentius Kirche, das Lutherhaus der Landeskirchlichen Gemeinschaft und die Adventisten beteiligt – mit Musik und Taize-Gebeten.

Klaus Rösler
(08.06.2018)